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Handelsgericht Wien

© 2019 by Chee eG

Mit CHee gemeinsam verändern!

Die lebensmittelproduzierende Industrie liefert uns aktuell zwar unsere Lebensmittel, zerstört aber gleichzeitig die Bodenqualität, reduziert die Insektenbestände auf dramatische Weise, verschmutzt das Grundwasser und bringt das Weltklima und unsere Lebensgrundlagen aus dem Gleichgewicht.

Durch die kostengünstige Massenproduktion der Konzerne, verliert unsere Nahrung gleichzeitig an Nährwert und Geschmack. D.h. wir laufen Gefahr mehr zu essen ohne uns dadurch mit den lebensnotwendigen Inhaltsstoffen versorgen zu können.


Zudem gibt es derzeit zwar die Möglichkeit, sich über Nährwerte der Lebensmittel, nicht aber über die Produktionsmethoden, über die Herkunft der Produkte, den CO2-Fußabdruck oder die Lebensmittelinhaltsstoffe zu informieren.

 

Uns fehlt also derzeit die Selbstbestimmung, um unseren Einkauf gesundheits- und umweltgerecht zu steuern! Genau hier möchte CHee ansetzen und mit Dir gemeinsam das System zum Besseren verändern!

So entsteht ein alltagstauglicher, fairer Markt für gesunde und umweltfreundliche Produkte, den wir gemeinsam aufbauen und weiterentwickeln.

Wieso jetzt Zeit für Chee ist?

Unsere Esskultur hat sich zur größten Massenvernichtungswaffe entwickelt.

  • Konsumenten haben die Macht

  • Wir kennen Inhalt und Herkunft nicht

  • bla bla

  • Konsumenten habe die Macht

  • Wir kennen Inhalt und Herkunft nicht

Die Zusammenhänge im Detail

Im Alltag ist es nahezu unmöglich geworden, ehrliche Nahrungsmittel und Güter des täglichen Bedarfs zu kaufen, bei denen Inhalt und Herkunft bekannt sind.

Es hat sich zwischen Bauer/Produzent und Konsument ein gigantisches System etabliert, das Lebensmittel bis zur Unkenntlichkeit verändert und dessen Ziel ausschließlich der Profit ist. Dieses Zwischen-System manipuliert und beeinflusst das Verhalten der Verbraucher zu deren Nachteil. Das Kaufverhalten hat nicht nur einen massiven Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf unsere gesamte Umwelt, nämlich ökonomisch, ökologisch und sozial-gesellschaftlich. Die Konsumenten wurden und werden durch gezielte Fehlinformation zu Fehlkäufen motiviert.

Wir sind am besten Weg, unsere ökologischen Grundlagen zerstören zu lassen, weil wir die Folgen unserer Einkäufe nicht kennen. Dieses System nützt die Tatsache aus, dass Konsumenten untereinander nicht kommunizieren und schlecht bis gar nicht organisiert sind. Wir alle sind bereits in der Abhängigkeit von wenigen Konzernen.

Wie kommen wir da nun wieder raus? Die notwendige Veränderungsenergie kann nur von uns Konsumenten und Produzenten kommen. Das ist unsere Aufgabe und es ist unsere Verantwortung! Wir entscheiden heute über unsere Zukunft.

Die Plattform ist eine Möglichkeit zu kooperieren und uns miteinander zu solidarisieren.
Stellen wir die Machtverhältnisse in Frage und verändern diese gemeinsam!

Das Ziel ist, eine Plattform zu schaffen, die im Sinne des Funktionismus die Versorgung mit gesunden und ehrlichen Lebensmitteln sicherstellt.


Funktionismus meint, dass die Führungskräfte der Genossenschaft CHee das Funktionieren des Systems als Ziel haben, ausschließlich den Entscheidungen der Gemeinschaft folgen und in deren Interesse agieren, unabhängig von politischen Parteien, Systemen oder Ideologien.

Wir Konsumenten und Verbraucher sind die größte Wirtschaftsmacht überhaupt und dennoch kaufen wir Lebensmittel, deren Herkunft und Inhalt wir nicht kennen.

 

Es konnte sich ein gigantisches System zwischen Bauern/Lebensmittelherstellern und Konsumenten schieben, das den gesamten Lebensmittel-Markt kontrolliert bzw. dominiert und ausschließlich den finanziellen Gewinn als Ziel hat.

Es ist das System „Billig“. Als Folge stehen vielfach kleine und mittelgroße Bauern sowie Lebensmittelproduzenten bereits in Abhängigkeit des Systems und ringen ums Überleben. Konsumenten sind ebenfalls zum Großteil in dieser Abhängigkeit gefangen und bekommen in der vermeintlichen Vollversorgung fast ausschließlich Lebensmittel und Waren aus diesem System angeboten, deren Herkunft und Inhalt kaum bekannt sind. Gesunde und „ehrliche“ Lebensmittel sind keine Selbstverständlichkeit. Es ist für Konsumenten im Alltag nahezu unmöglich Lebensmittel mit bekannter Herkunft und bekanntem Inhalt zu einem angemessenen Preis zu kaufen.



Dieses System ist hochkomplex, vielschichtig und die Teilnehmer stehen zudem in wechselseitigen Abhängigkeiten. Der Bereich Handel und Erzeugung von Lebensmitteln und Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs ist von Oligopolen in Form von multinationalen Großkonzernen geprägt. Diese Unternehmen kontrollieren und bestimmen das Verhalten der Konsumenten wie auch der Produzenten/Bauern. Deren Ziel ist zu jedem Zeitpunkt die Gewinnmaximierung. Unter dieser Maxime werden Lebensmittel bis zu Ihrer Unkenntlichkeit verändert. 

 

Wenn es um Ernährung geht, hat die Demokratie Pause

Quelle: Oxfam

Seit langer Zeit werden im Lebensmittelsektor Halbwahrheiten verbreitet. Durch attraktive Bilder auf Verpackungen oder klangvolle Fantasienamen werden die tatsächliche Herkunft und die wahren Inhaltsstoffe verschleiert. Konsumenten wurden in den letzten Jahren durch die Botschaften der Industrie mit Hilfe der „Softpower“ (Medien, Werbung, Marketing) dermaßen manipuliert, dass selbst durch Fakten dem nicht beizukommen ist. Sogar unser Geschmacksinn wurde so verändert, dass wir künstliche Nahrungsmittel den natürlichen vorziehen.



Dies ist deshalb möglich, weil die politische und faktische Macht bei den Großkonzernen liegt. Diese Konzerne haben durch Lobbying die Rahmenbedingungen des Marktes zu ihren Gunsten verändert. In unserer repräsentativen Demokratie wurden die Zentren der Macht unsichtbar gemacht und sind für uns nicht mehr erreichbar. Wir haben zugelassen, dass Mechanismen geschaffen wurden, in denen sich ökonomische Macht in politische Macht transferieren lässt.

 

Solange nur die Konzerne die großen Zusammenhänge kennen, bleiben sie unersetzbar. Dadurch werden wir kränker und nicht reicher. Durch diese Oligopole und Konzerne gibt es katastrophale gesundheitliche und finanzielle Zustände für die Menschen, die für diese Oligopole arbeiten oder deren Produkte kaufen. Ebenfalls zerstört dieses System unsere Umwelt und raubt die Lebensgrundlage für ein nachhaltig gesundes Leben.

Durch die Kaufentscheidung gestalten wir unsere Umwelt.

Der Konsument hat mit jedem Einkauf die Möglichkeit, in diesem System etwas zu verändern! Wie? Jeder ausgegebene Euro versendet auch eine Nachricht. Uns Konsumenten sind jedoch der Empfänger und die Wirkung der Nachricht unbekannt, denn wir kennen in den wenigsten Fällen Inhalt, Herkunft oder Produzenten der Lebensmittel.

Quelle: Oxfam

Viel schlimmer ist, dass wir nicht nur unseren materiellen Wohlstand verlieren, sondern auch einen wesentlichen Teil unserer Selbstachtung und Selbstbestimmtheit bereits verloren haben. Wir haben die Selbstverantwortung gegen Fremdbestimmung getauscht und finden uns in einer vermeintlichen Vollversorgung wieder.




Wir schaffen durch dieses Projekt eine Plattform, über die wir uns alle gemeinsam Schritt für Schritt von diesem System abwenden. Es ist eine Möglichkeit, wie wir unser gesamtes gemeinsames Wissen einsetzen, um eine alltagstaugliche Form für den täglichen Einkauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs zu schaffen.



Wir backen jeden Tag einen Kuchen und möchten ein möglichst großes Stück davon haben.
Haben wir uns je gefragt „wem die Küche gehört?“

Mit CHee das System kennen lernen!

Dieses System ist hochkomplex, vielschichtig und die Teilnehmer stehen zudem in wechselseitigen Abhängigkeiten. Der Bereich Handel und Erzeugung von Lebensmitteln und Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs ist von Oligopolen in Form von multinationalen Großkonzernen geprägt.

Hier geht es zu den Presseberichten über das System

Massen-

tier-

haltung

Irre-führende

Werbung

Fisch-farm-industrie

Vollgas-Landwirt-schaft

Finanz-industrie

Roh-stoff-handel

Verpackungsindustrie

Agro-

chemie

Rohstoff-börsen

Agro-

Mafia

Fleisch-industrie

Billigland-

produktion

Futter-mittel-industrie

Lebens-mittel-industrie

Super-markt-ketten

Big Data im Online-handel

Lobbying

Lebens-mittel

für den

Müll

Steuer-

flucht

Saatgut-

industrie

Lebensmittelkennzeichnung